Gf - Romy und Julius
Julius
Information
Geschlecht: Männlich // Nationalität: Italien // Interessen: Gartenarbeit, Schwertkampf, Poesie
Der Erbe der Capulets, von adkiger Geburt, aber ohne aristrokatischer Arroganz. Er absolvierte als Jugendlicher einen Studienaustausch in Rom und Florenz. Diese Reise erweiterten seine Weltsicht und brachte ihn dazum darüber nachzudenken, wie er die beiden Familien vereinen und das Wachstum Veronas ankurbeln könnte.
Briefe
Brief 1
Liebe Romy,
Ihre liebenswürdige Persönlichkeit hat mich berührt. Ich kann nicht anders, als meine Bewunderung und meinen Respekt für Sie niederzuschreiben.
Als dieser rüpelhafte Jüngling die alte Dame umstieß, war ich in der Nähe, und ich empfand die gleiche Wut wie Sie. Doch noch bevor ich eingreifen konnte, sah ich, wie eine schöne Frau einen Stein aufhob, um ihn zu werfen. Ich war so überrascht, dass ich abrupt stehen blieb. Ich hätte nie gedacht, dass sie viel mutiger sein würde, als ich ahnen hätte können. Anstatt einen Rückzieher zu machen, starrte sie den Täter an.
Als ich mich von meiner Überraschung erholte, dachte ich, dass jeder aufrechte Mann definitiv auf Ihrer Seite stehen würde. Sie wissen, was dann geschah. Wir hatten ein gutes Gespräch, und obwohl ich Sie erst kurz kannte, habe ich miterlebt, wie gerecht, freundlich und mutig Sie sind.
Es ist mir eine Ehre, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben, und ich würde Sie gerne wiedersehen. Wenn es soweit ist, werde ich Ihnen meinen Namen nennen.
Ihr Julius
Brief 2
Liebe Romy,
es mag unhöflich sein, das zu sagen, aber seit dem Maskenball erinnern Sie mich immer wieder an meine Mutter. Sie sind beide leidenschaftlich wie die Sonne und doch sanft wie Wasser.
Als Kind habe ich oft zusammen mit meiner Mutter den Garten der Familie gepflegt. Ich fragte sie, warum sie die Rosen persönlich pflegen will. Sie lachte und sagte, dass sie den Frieden und die Ruhe genieße und diesen Zufluchtsort schützen wolle. Es dauerte Jahre, bis ich verstand, was sie meinte. Und so habe ich nach ihrem Tod die Aufgabe übernommen, mich um die Rosen zu kümmern. Es ist eine Möglichkeit für mich, mit ihr in Verbindung zu bleiben. Jedes Mal, wenn ich die Rosenbüsche stutze, spüre ich den Wunsch meiner Mutter nach Frieden.
Mir ist gerade klar geworden, wie viel ich bereits geschrieben habe. Wann immer ich Ihnen schreibe oder mit Ihnen spreche, fühle ich mich so wohl, entspannt und glücklich. Ich habe noch nie zuvor für jemanden auf diese Weise empfunden. Es bringt mich dazu, Ihnen alles erzählen zu wollen und all meine Freuden und Sorgen mit Ihnen zu teilen.
Ich habe Ihnen noch so viel zu erzählen, aber ich fürchte, dass ich zu viel Ihrer Zeit in Anspruch nehme, und deshalb beende ich diesen Brief an dieser Stelle. Wenn sich wieder eine Gelegenheit ergibt, würde ich gerne mit Ihnen im Rosengarten sitzen und Ihnen alles erzählen, was Sie wissen wollen.
Süße Träume.
Ihr Julius
Brief 3
Liebe Romy,
nach reiflicher Überlegung beschloss ich, einen Brief zu schreiben, um meine ... Liebe auszudrücken.
Ich weiß nicht, wann sich meine Motivation für die Neuausrichtung Veronas geändert hat. Bevor ich Sie kennenlernte, war ich lediglich ein junger Adliger, auf dem die Geschichte seiner Familie lastet, und ich wollte das Wachstum Veronas in vor allem Bezug auf Ruhm und langfristige Ziele fördern. Aber dieses Gefühl der Pflicht und des Strebens nach Ehre wurde mir durch meine Erziehung eingeflößt, ähnlich als würde man einen Baum wässern. Ich leugne nicht, dass es wertvoll ist, und es hat mich stärker gemacht, aber niemand um mich herum versteht, wie anstrengend und einsam es ist, so aufzuwachsen.
Aber dann traf ich Sie, und Ihr Lächeln ist wie ein Lichtstrahl in der Dunkelheit, der mich vorwärts führt. Und dieser kleine Junge in mir trägt jetzt ein Schwert, um den Schatz, den er gefunden hat, zu schützen. So habe ich mich noch nie zuvor gefühlt. Danke, dass Sie mich motivieren, mich persönlich weiterzuentwickeln.
Romy, wenn sich alles beruhigt hat, möchte ich Sie auf eine Reise durch die ganze Welt mitnehmen und jeden Sonnenuntergang mit meinen Gefühlen für Sie malen. Auf diese Weise werde ich, auch wenn ich alt bin und mein Gedächtnis verliere, immer an Sie denken, wenn ich die Sonne sehe...
Ich liebe Sie.
Ihr Julius
Lorenzo
Information
Geschlecht: Männlich // Nationalität: Italien // Interessen: Desserts zubereiten, Medizin praktizieren, Orgel spielen
Sowohl in Theologie als auch in Medizin gut bewandert und bei den Menschen in Verona sehr beliebt. Die Pest hat ihn vor vielen Jahren zu einem Waisenkind gemacht und ist zugleich seine Motivation, Medizin zu praktizieren. Lord Montague war gerührt, wie sich der junge Mann nach seiner Mutter für die Pestopfer einsetzte, und so wurde Lorenzo zum Adoptivsohn des Bischofs.
Briefe
Brief 1
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Brief 2
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Brief 3
XXX TEXT XXX