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| | Ein Elfenpriester, der das Elfenkönigreich bewacht.<br> | | Ein Elfenpriester, der das Elfenkönigreich bewacht.<br> |
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| − | ===== <big>'''''Literarisches Vorbild'''''</big> =====
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| − | [[Datei:Thranduil IMG.png|200px]]
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| − | Es ist von den Entwickler bekannt, das zumindest die Kleidung von Reuel von Thranduil aus den Tolkien Büchern inspirert wurde. Auch wenn er an sich kaum weitere Ähnlichkeiten zwischen den beiden Charakteren gibt, werden wir Thranduil als Vorbild ansehen.<br>
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| − | Thranduil ist ein Sinda Elb und der König der Waldelben im nördlichen Düsterwald. Er ist vorallem dafür bekannt dafür, der Vater von Legolas, der einer der neun Gefährten, zu sein. Sein Alter ist nicht bekannt, jedoch muss es vor 502 E. Z. gewesen sein, was ihn zu einem der ältesten Elben in Mittelerde macht. Als König des Waldlandes trug er, je nach Jahreszeit, auf seinen goldenen Haupt eine Krone aus Laub, Beeren oder Blumen. Zudem besitzt er auch ein geschnitztes Eichenzepter. <br>
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| − | Als König von Waldelben lebt er sehr Naturverbunden und feierte Feste im Waldland nahe seiner Königshallen. Auch führte er Jagden, wo er mit seinem Gefolge häufig ausritt. Auch hatte er eine große Schwäche für den starken Rotwein Dorwinions und für Schätze, vorallem für Smaragde, Silber und weiße Edelsteine. <br>
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| − | Im Buch "Der Hobbit" wird er nicht namentlich erwähnt, sonder nur als "Den Elbenkönig". Er sperrte die Zwerge, Thorin und seine Gefährten, in einen seiner tiefsten Kerker, weil sie sein Volk gestört hatten und als er sie für den Grund ihrer Reise fragte, schwiegen sie. Sie sollten im Kerker bleiben, bis sie den Grund preisgeben würden. Der Hobbit Bilbo blieb frei, weil er durch den Ring unsichtbar herumschleichen konnte. Er befreite die Zwerge und sie flohen, um deren Ziel zu erreichen. Thranduil schickte ihnen Späher hinterher. Durch sie und den Vögeln des Waldes erfuhr er von den Tod von den Drachen Smaug, der den Schatz in Erebor gehütet hatte. So zog er mit seinem Heer dort hin, um sich den Schatz anzueigenen. Auf seinen Weg traf er auf Bard, den Anführer von Esgaroth. Er schickte ihnen Nahrung und Handwerker, um deren Winterlager zu befestigen. <br>
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| − | Er und Bard führten ihre Heere zum Einsamen Berg, wo sie Thorin und seine Gefährten antrafen. Thorin hatte sich im Berg verbarrikadiert und beanspruchte den gesamten Schatz für sich.
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| − | Daraufhin belagerten sie den Berg. Bilbo wollte friedlich vermitteln, und nahm Nachts den Arkenstein mit und ging zum gegnerischen Lager. Dort sprach er mit Bard und Thranduil und gab ihnen den Stein, weil man nach Bilbos Meinung, den sturen Zwerg nur so zu Verhandlungen bringen könnte. Der Elbenkönig war beeindruckt vom Mut des Hobbits und riet ihm im Lager zu bleiben, aber er lehnte ab. Thorin sendete Boten aus, um von seinem Cousin verstärkung zu bekommen. Als diese ankamen, schien ein Krieg zwischen Elben, Menschen und Zwergen unausweichlich. Erst als ein Auftauchen der der Ork- und Warg-Heere wendete das Blatt. Menschen, Elben und Zwerge kämpften gemeinsam in der Schlacht der Fünf Heere gegen Orks, Warge und Wolfreiter. Dank der auftauchenden Adler und dem Gestaltwandler Beorn konnte die Schlacht schlussendlich entschieden werden.<br>
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| − | Viele Elben aus Thranduils Volk waren im Kampf gefallen. Thorin und seine Neffen Fíli und Kíli überlebten die Schlacht ebenfalls nicht. Thorin wurde in den Hallen des Erebor zur letzten Ruhe gebettet und Thranduil legte ihm sein Schwert Orcrist auf die Brust, das er ihm bei seiner Gefangennahme abgenommen hatte. Von Bard bekam er aus Dank für seine Unterstützung die Smaragde Girions geschenkt. Er und sein Gefolge begleiteten Gandalf, Beorn und den Bilbo bis zum Düsterwald, wo Bilbo ihm ein Perlenhalsband schenkte. Thranduil nannte ihn darauf daraufhin „Bilbo den Großartigen“ und einen Elbenfreund.
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| − | Kurz bevor des Ringkrieges brachte Aragorn Gollum zum Düsterwald, wie das Reich Thranduils auch genannt wurde, wo er gefangen gehalten werden sollte. Trotz Bewachung entkam Gollum irgendwann. Der Elbenkönig schickte daraufhin seinen Sohn Legolas nach Bruchtal um Elrond und Gandalf von Gollums Flucht zu berichten. Dort wurde Legolas zu einem er neun Gefährten gewählt.
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| − | Auf dem Höhepunkt des Ringkrieges drangen Orks aus Dol Guldur in das Waldland-Reich ein, die Thranduil aber in der Schlacht unter den Bäumen zurückschlagen konnte.
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| − | ''Quelle:'' https://www.ardapedia.org/wiki/Thranduil ''&'' https://thranduilthings.tumblr.com/post/106793605294/thranduil-costumes ''(Bild)''
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| | == Salvia == | | == Salvia == |
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| | Ein elfischer Attentäter, der unter dem Elfenkönigreich lebt. Ihre Rasse hat einen anderen Glauben als die der Lichtelfen, und ihre Art wird oft als "Dunkelelfen" bezeichtet.<br> | | Ein elfischer Attentäter, der unter dem Elfenkönigreich lebt. Ihre Rasse hat einen anderen Glauben als die der Lichtelfen, und ihre Art wird oft als "Dunkelelfen" bezeichtet.<br> |
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| − | ===== <big>'''''Literarisches Vorbild'''''</big> =====
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| − | [[Datei:Dunkelelf.webp|200px]]
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| − | Es gibt viele verschiedene Dunkelelben in verschiedenen Welten. Wir wissen nicht genau welche Art genau das Vorbild für Salvia's Rasse ist, aber wir haben mal eine kurze Zusammenfassung von ein paar verschiedenen Lores:
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| − | '''Toliken-Bücher:''' <br>
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| − | Die Moriquendi (Bedeutet ''Elben der Dunkelheit'') wurden alle Elben genannt, die nie das Licht der "Zwei Bäume" im Segensreich von Valinor gesehen hatten. Dies waren meist die Avari und die Völker der Úmanyar. Eigentlich gehörten auch die Sindar und diejenigen Noldor daui, die in Mittelerde geboren wurden. Bei den Sindar wurde der Status meist offen gelassen, da Elwe und Melian, deren Königspaar, in Valinor gewesen waren. Die Bezeichnung wurde fast ausschließlich v von den Noldor gebraucht. Oft sogar als Beleidigung. <br>
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| − | Die Avari lehnten die Einladung der Valar ab, in Valinor wieder zurückzukehren, weil sie das Sternenlicht in Mittelerde mehr liebten und das Licht der "Zwei Bäume" eher als ein Gerücht hielten. Manche Völker vermischten sich mit den Waldelben und sie misstauten den Menschen und den Eldar.
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| − | '''Revaria RPG:'''<br>
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| − | Dunkelelfen haben graue Haut in allen möglichen Nuancen. Auch das Haar ist tendenziell eher Dunkel. Sie leben in Höhlen und sind muskolöser als ihre hochelfischen Verwandten. Sie sind eine Kreation der Spinnengöttin Damhan- Allaidh. Sie schuf sie aus den Skeletten ihrer Opfer, die sie in ihre Höhlen lockte. Sie ist somit auch deren Hauptgöttin. Da die Spinnengöttin nach ihren Bilde zuerst eine Frau erschuf, hatten Priesterinnen die Tempel beherrscht. Auch waren die Frauen in der Gesellschaft etwas höher angesehen und die Männer, obwohl sie psyikalisch stärker waren, hatten die haushälterischen Aufgaben. Der durchschnittliche Dunkelelf besitzt eine Natur gegebene Kampfeslust und aggressive Ader. Daher sind die Freizeitbeschäftigungen oft eher körperlicher Natur. Faust und Schwertkampf gehören bei fast jedem Dunkelelfen dazu.
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| − | '''Imoriath RP:'''<br>
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| − | Es gibt keine klare Sicherheit über die Herrkunft der Dunkelelfen. Oft wird vermutet das sie durch einen Fluch entstanden sind. Sie verehren die Göttin Shilen, die sie als ''Göttin im Schmerz'' bezeichnen. Für ihren Versuch, ein eigenes Volk auch gegen den Willen der anderen Götter zu erschaffen, soll sie von Corax gebannt worden sein. Im Dorf der Dunkelelfen findet man in der Mitte einen tiefen Schacht. Dort steht die Figur einer wunderschönen Elfe, die Hand erhoben. Blitze umspielen diese Hand. Einige wenige Elfen glauben, dass es sich hierbei um die Quelle ihrer dunklen Magie handelt, doch konnte sich diese Meinung nie im Volk durchsetzen. Die große Mehrheit ist davon überzeugt, dass es sich um die gebannte Shilen handelt, die von Corax in diese Figur eingekerkert wurde und die nun bis in alle Ewigkeit für ihre angebliche Anmaßung büßen muss. Auch viele Lichtelfen hängen dieser Interpretation an. Ihr Versuch gilt ihnen als Vorbild eigene Perfektion zu erlangen. Oft erscheint es als die Sucht nach Macht und Stärke. Ausbildung und Lernen, Eigenschaften und Fähigkeiten haben eine große Bedeutung und werden oftmals schon bei der Geburt durch Orakel geweissagt. Ein jedes Mitglied dieser Gesellschaft versucht durch großartige Leistungen und Heldentaten auf sich aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie weit man den Weg zum absoluten Ziel bereits gegangen ist.
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| − | Sie werden mit einer dunkelen Hautfarbe dargestellt. Wenn man Legenden und Mythen glaubt, gibt es vereinzelt auch hellhäutige Dunkelelfen. Jedoch sind dies nur Berichte aus vergangenen Zeiten. Die Lichtelfen glauben, dass es Folge eines Fluches ist. Ein paar Magier der Menschen sprechen von mineralischen Ablagerungen im Wasser der alten Höhlen, aber solche Reden werden selten ernst genommen. Die Dunklen wissen, dass es die Folge eines großen Rituales ist, in dem sie vor Generationen den Zugang zu ihrer Magie geöffnet haben. Damals gelang es Shilen zusammen mit ihrem Volk die dunkle Seite der Magie gegen den Willen von Corax zugänglich zu machen.
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| − | Das Streben nach Perfektion führte zu einer strengen Hierarchie. Auch wenn theoretisch jeder Elf alle Positionen in dieser Pyramide erlangen kann, gibt es in der Praxis doch bestimmte Aufgaben und gesellschaftliche, wie auch religiöse Positionen, die nur von bestimmten Gruppen ausgeführt werden. Ein Hoher Rat leitet die Geschicke der Dunklen. Er wird aus den führenden Häusern gewählt, besteht jedoch nicht aus den Führern der Häuser. Eine zweite Säule der Gesellschaft, von einigen auch als die wesentliche betrachtet, bildet die Priesterschaft Shilens, die im Normalfall nur aus Frauen besteht. Von Shilens Göttlichkeit überzeugt und von ihren Idealen durchdrungen, geben diese Frauen strahlende Vorbilder für ihr Volk ab. Von der Priesterschaft Shilens einmal abgesehen, die im Normalfall nur aus Frauen besteht, ist bei den Dunkelelfen eine gesellschaftliche Trennung der Geschlechter unbekannt.
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| − | ''Quellen:'' https://www.ardapedia.org/wiki/Moriquendi'','' https://revari.fandom.com/de/wiki/Dunkelelf ''&'' https://imoriath.com/wiki/index.php/Dunkelelfen
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